VERNISSAGE AM 24.02.2006 FINISSAGE AM 05.03.2006

 

(...)die Trennung zwischen geistiger und materieller Produktivität zu überwinden die Ungerechtigkeiten der Freiheit zu enttabuisieren u.s.w. Die Unmöglichkeit so zu leben wie man ist, bedeutet NiderlageVersöhnung mit dem widerspruch einer gespaltenden Welt in der es unmöglich ist seine Liebe und Hass , resignation und Tod. Die Verbrechen einer Gesellschaft auzuhalten die in ihrer Hässlichkeit einen verderblichem Pathos die sich mit stereotyper Agession der Unerträglichkeit des Seins seine . Kurztexr: Der Widerspruch einer gespaltenden Welt hält für den Künstler A.Punkt Bilder bereit die der Randzone der Kunst entstammen. Mit der radikale Darstellung seiner Subjektivität verweist der Künstler in einen Randgebiet der Kunst. Seine ART BRUT verweist daher auf einen Monolog persöhnlicher Diktion der sich der kulturellen Konditionierung entziehen möchte. Seine Spurensicherung der "Psychose der Welt" endet nicht mit der Fertigstellung eines Objektes sonder lebt durch die Beschäftigung damit weiter. Monolog statt Kommunikation. Der Aggregatzustand des Unfertigen, zwischen Realismus und Irrationalismus dient der nackten Zweckhaftigkeit zu provozieren. Drei sind genug - der inszenierte Konzeptwechsel beginnt mit der Konfrontation und hat das Ziel sich durch Hakenschlagen jeder Rubrizierung im Labyrinth unvorhersehbarer skandalöser Einfälle zu entziehen. Da die Inhalte privater Natur sind kann die Öffentlichkeitsbeziehung des Werkes nur gestört sein. Die Konstitution von Bedeutung des vermeintlich unangepasste Einzelgänger beansprucht für sich eine Position künstlerischer Freiheit trotz sich wiedersprechende Werke und Wahrheiten. Der zu Bewusstsein aktivierte Betrachter sehnt sich nach harmonisierenden Pluralismus.

Mit vielschichtig montierten Textbeiträge zeigt APUNKT widerholt sein System der Provokation. Als Waffe dient auch hier der erweitertem Kunstbegriff des Sunjektiven Wie auch immer, seine Freiheit, denn das ist die Position der Freiheit, die er unmittelbar erlebt, die andere Position im gesamtkunstwerk zukünftiger gesellschaftsordnungen bestimmen lernt. Selbstbestimmung und Mitbestimmung im kulturekllen bereich n(Freiheit) in der rechtsstruktur (Demokratie) und Wirtschaftsbereich (Sozialismus) , Selbstverwaltung und Entflechtung (Dreigliederung) findet statt. Der freie demokratische Sozialismus. Der soziale Organismus als Kunstbegriff (J. Beuys ) kann da die. gesellschaftlich relevante akute Verhaltensweisen provoziert, im engeren Sinne als engagierte Kunst

 

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